Literaturdatenbank

Detailbeschreibung



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historische
Forschung
Eltz, Nicky (2000):
Death knows no secrets - or - Hyper-Trophia Asymmetrica Osses Rami Mandibuli Dextri.
The White Lily Gallery - Medjugorje

Inhalt:
Diese Veröffentlichung nähert sich dem Rätsel der Madame Royale von der wissenschaftlich-materiellen Seite.
Schwerpunkt des Buches ist die Veröffentlichung eines gerichtsmedizinischen Gutachtens von Prof. Dr. Szilvassy vom "Institut für gerichtliche Medizin der Universität Wien" zu Verwandtschaftsgrad bzw. Vaterschaftsfeststellung von K.W. Naundorff (dem vermuteten Ludwig XVII.) mit Marie Antoinette und Ludwig XVI. 

Gleichzeitig wurde untersucht, ob Marie Thérèse Charlotte von Frankreich (Madame Royale) ein wahres Kind von Marie Antoinette und Ludwig XVI. gewesen ist und ob die Herzogin von Angoulême die gleiche Person gewesen ist, wie die Madame Royale. Zudem wird im Gutachten darauf eingegangen, ob die Herzogin von Angoulême ein außereheliches Kind von Ludwig XVI. gewesen sein kann. 

Das Gutachten kann mit Hilfe von vergleichenden genetisch-morphologischen Untersuchungen, der Superprojektion, pathologischen Gesichtsmerkmalen sowie Porträt- und Schädelanalysen alle Annahmen bestätigen. Hinsichtlich der Madame Royale wird die "Unechtheit" der Herzogin von Angoulême
bestätigt: Es konnte kein Beweis erbracht werden, dass die Herzogin von Angoulême eine wahre Tochter von Marie Antoinette war. Die Herzogin von Angoulême ist höchst wahrscheinlich ein außereheliches Kind von Ludwig XVI. Die Herzogin von Angoulême ist nicht die selbe Person wie Marie Thérèse Charlotte (Madame Royale).

© Interessenkreis "Madame Royale" - Letzte Aktualisierung am 13.09.2010