

historische
Forschung
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Becquet, Hélène
(2005):
La fille de Louis XVI et l'opinion en 1795: sensibilité et politique.
In: Annales historiques de la Révolution française. Nr. 341.
Download:
http://ahrf.revues.org/document1620.htmlInhaltsangabe
der Autorin:
"Die Tochter von Ludwig XVI. und die öffentliche Meinung im
Jahr 1795: Empfindlichkeit und Politik." Marie-Thérèse Charlotte von
Frankreich, Tochter von Ludwig XVI., im Temple-Gefängnis seit 1792, wird
nach dem Tod ihres Bruders Ludwig XVII. am 8. Juni 1795 Gegenstand des
allgemeinen Mitgefühls. Zahlreiche Artikel und Broschüren mit der Bitte
um ihre Freilassung werden aufgrund der öffentlichen Meinung über die
Prinzessin an den Konvent gerichtet. Durch Lieder und Artikel wird sie zu
einer romantischen Heldin. Hinter dieser Empfindsamkeit und dem Lob der
Madame Royale verbirgt sich eine Verurteilung der Revolution. Diese
Reaktion zu Gunsten von Marie-Thérèse spielte eine wichtige Rolle in der
Vereinigung der Moderaten und Royalisten im Kampf gegen den nationalen
Konvent. Dies wird zum Sieg des 13. Vendémiaire führen.
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